Südkoreanische Regierungsbeamte haben die Herausforderungen bei der Delistung von gehebelten Einzelaktien-ETFs anerkannt, deren Volumen auf über 10 Billionen Won angewachsen ist. Kim Yong-beom, Leiter der Politikabteilung im südkoreanischen Präsidialamt, erklärte, dass die Regierung zwar Verbesserungsmaßnahmen prüfen werde, die Delistung dieser ETFs jedoch erhebliche Marktstörungen verursachen könnte. Diese Finanzprodukte, die nach gründlichen Diskussionen eingeführt wurden, sollen der Investitionsnachfrage gerecht werden und Gelder aus dem Ausland zurück nach Südkorea lenken und werden nicht als politischer Fehler angesehen.