Der Krypto-Steuerplan Südkoreas, der 2027 in Kraft treten soll, wird überprüft, nachdem eine Petition dagegen mehr als 50.000 Unterschriften erreicht hat, was eine formelle Prüfung durch die Nationalversammlung ausgelöst hat. Die Petition, die die Abschaffung der Steuer fordert, argumentiert, dass sie unfair sei und der Branche schaden könnte, indem sie Einnahmen über Wettbewerbsfähigkeit stellt. Die vorgeschlagene Steuer würde eine Abgabe von bis zu 22 % auf Krypto-Gewinne über 2,5 Millionen Won pro Jahr erheben.
Der Ausschuss für Finanzen, Wirtschaft und Planung wird nun entscheiden, ob die Petition an eine Plenarsitzung weitergeleitet wird. Unterdessen hat die People Power Party einen Änderungsantrag vorgeschlagen, um die Krypto-Besteuerung aus dem Einkommensteuergesetz zu entfernen, wobei sie Bedenken hinsichtlich Fairness und Konsistenz äußert. Trotz dieser Bemühungen bereitet der Nationale Steuerdienst die Umsetzung der Steuer vor, sammelt Daten von Börsen und entwickelt ein KI-System zur Verfolgung von Krypto-Gewinnen, was auf ein Festhalten am Zeitplan für 2027 hinweist.
Südkoreas Krypto-Steuerplan steht nach Überschreiten von 50.000 Unterschriften zur Überprüfung an
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