Die Bitcoin-Prämie in Südkorea ist laut Daten von CryptoQuant auf etwa 2 % gestiegen und erreicht damit den höchsten Stand seit dem Israel-Iran-Konflikt. Diese sogenannte "Kimchi-Prämie" spiegelt die anhaltende lokale Nachfrage sowie die Auswirkungen von Kapitalverkehrskontrollen und KYC-Anforderungen wider, die den koreanischen Kryptomarkt von globalen Einflüssen isolieren. Im Verlauf des Jahres 2025 lagen die Bitcoin-Preise in Südkorea durchgehend über dem global gewichteten Durchschnittspreis. Nach dem Bitcoin-Höchststand von über 126.000 US-Dollar im Oktober 2024 erreichte die Prämie kurzzeitig 8,27 %. Die jüngsten Konflikte im Nahen Osten haben die Marktvolatilität verstärkt, wobei Anfang März 2026 ein Abschlag von 2,27 % beobachtet wurde, was zu anhaltenden Schwankungen führt.