Eine kürzlich von der Korea Communications Commission (KCC) durchgeführte Umfrage zeigt erhebliche Besorgnis unter südkoreanischen Jugendlichen und Erwachsenen hinsichtlich KI-gesteuertem Cybermobbing. Die zwischen September und November letzten Jahres durchgeführte Umfrage umfasste 9.296 Mittel- und Oberschüler sowie 7.521 Erwachsene im Alter von 19 bis 69 Jahren. Dabei stellte sich heraus, dass 89,4 % der Jugendlichen und 87,6 % der Erwachsenen KI-gesteuertes Cybermobbing, insbesondere im Zusammenhang mit Deepfake-Videos und Fehlinformationen, als ernstes Problem ansehen.
Die Umfrage ergab außerdem, dass 42,3 % der Jugendlichen im Jahr 2025 Cybermobbing erfahren haben, was einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr darstellt, während 15,8 % der Erwachsenen angaben, Opfer gewesen zu sein, was einen Anstieg bedeutet. Fremde wurden als Haupttäter identifiziert, wobei Textnachrichten und soziale Medien die primären Kanäle für solchen Missbrauch sind.
Südkoreanische Umfrage zeigt große Besorgnis über KI-gesteuertes Cybermobbing
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