Zwei aktive südkoreanische Soldaten des Army Special Warfare Command wurden zu zwei Jahren Haft verurteilt, weil sie eine nicht registrierte virtuelle Vermögensbörse betrieben und Geldwäsche für Drogengeschäfte ermöglicht haben. Das Bezirksgericht Changwon verhängte zudem eine Geldstrafe von jeweils 54,69 Millionen Won gegen die Angeklagten. Ermittlungen ergaben, dass die Soldaten zwischen 2023 und 2024 über Telegram eine illegale Handelsplattform betrieben und Käufern halfen, etwa 54,69 Millionen Won aus Drogengeschäften in virtuelle Währung umzuwandeln, die dann an Verkäufer weitergeleitet wurde. Die Entscheidung des Gerichts unterstreicht die anhaltenden Maßnahmen gegen illegale Kryptoaktivitäten in Südkorea.