Südkoreanische Privatanleger haben in den letzten Monat laut aktuellen Daten Verluste in Höhe von insgesamt 1,45 Milliarden US-Dollar durch gehebelten Handel erlitten. Etwa 460.000 Konten wurden von Brokerfirmen zwangsliquidiert, während rund 1,2 Millionen gehebelte Konten Margin Calls erhielten. Junge Anleger, insbesondere im Alter von 20 bis 30 Jahren, waren stark betroffen und machten 62 % der gesamten Zwangsliquidationen aus.
Die Korea Financial Investment Association berichtete, dass zwischen dem 1. und 13. Juli die Summe der Zwangsliquidationen 451,9 Milliarden Won erreichte. Dies unterstreicht die erheblichen finanziellen Belastungen junger Anleger, die sich auf risikoreiche Handelsstrategien am südkoreanischen Aktienmarkt einlassen.
Südkoreanische Privatanleger stehen bei gehebeltem Handel vor einem Verlust von 1,45 Milliarden Dollar
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