Südkoreanische Behörden haben 131 Personen festgenommen, die in groß angelegte Drogenhandelsoperationen verwickelt waren, bei denen soziale Medienplattformen wie Telegram genutzt wurden und Transaktionen über virtuelle Vermögenswerte abgewickelt wurden. Die Polizeiagentur Gangwon berichtete, dass im vergangenen Jahr 54 Personen wegen Vertrieb und Verkauf festgenommen wurden, während 77 wegen Drogenkonsums in Gewahrsam genommen wurden, von denen 44 bereits in Haft sind. Die Ermittlungen ergaben, dass die Drogen hauptsächlich aus Südostasien geschmuggelt und im Inland verkauft wurden, wobei über 60 % der Beteiligten zwischen 20 und 30 Jahre alt sind.