Ahn Cheol-soo, ein Abgeordneter der People Power Party Südkoreas, hat die Delistung von gehebelten ETFs gefordert, die Samsung Electronics und SK Hynix abbilden. Er äußerte Bedenken, dass der KOSPI-Index zu volatil werde und verglich ihn mit einem "Casino". Diese ETFs haben etwa 212 Billionen Won angezogen, wobei Samsung und SK Hynix etwa 60 % der Marktkapitalisierung des KOSPI ausmachen.
Der Hebelmechanismus in diesen ETFs wird dafür verantwortlich gemacht, die Volatilität des Index zu erhöhen, was in diesem Jahr zu mehreren "Sidecar"- und Circuit-Breaker-Auslösungen am südkoreanischen Aktienmarkt geführt hat. Die Bank of Korea und Finanzaufsichtsbehörden haben Bedenken geäußert, dass diese Produkte die Marktkonzentration erhöhen und zu erheblichen Verlusten für Privatanleger führen könnten. Die Nationalversammlung erwägt derzeit regulatorische Maßnahmen, einschließlich der möglichen Delistung dieser ETFs.
Südkoreanischer Abgeordneter fordert Delisting von Samsung- und SK Hynix-Leveraged-ETFs
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