Ein südkoreanischer Drogenboss, geboren in den 2000er Jahren, wurde vom Bezirksgericht Ulsan zu 20 Jahren Haft und einer Geldstrafe von 4,2 Millionen Dollar verurteilt, weil er Millionen mit Bitcoin gewaschen hat. Das Gericht stellte fest, dass die Person seit März 2020 Drogenverkaufskanäle über Telegram betrieb, hauptsächlich mit Drogen, die aus Vietnam geschmuggelt wurden.
Die Operation umfasste die Nutzung internationaler Kuriere und "Dead Drops" für die Verteilung, wobei alle Transaktionen in Kryptowährungen wie Bitcoin durchgeführt wurden. Die Gruppe wusch auf diese Weise etwa 4 Millionen Dollar. Drei Komplizen erhielten Haftstrafen von 30 Monaten bis zu drei Jahren.
Südkoreanischer Drogenboss wegen Bitcoin-Geldwäsche zu 20 Jahren Haft verurteilt
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