Der Kryptowährungsbetrugsfall um Lee Hee-jin, die als "Cheongdamdong Stock God" bezeichnet wird, wurde an die Abteilung für Finanzkriminalität der Polizei der Metropolregion Seoul übergeben. Ursprünglich wurde der Fall von der Polizeistation Seoul Gangnam bearbeitet und betrifft Vorwürfe, dass Lee 1,88 Milliarden Won an Vergleichszahlungen an ihren Geschäftspartner, den Vertreter des Pica Coin ausgebenden Unternehmens, nicht gezahlt hat. Die Klage hat sich inzwischen ausgeweitet, wobei die geltend gemachten Schäden nun insgesamt 28 Milliarden Won (etwa 19,27 Millionen US-Dollar) betragen.
Lee und ihr Partner hatten 2020 vereinbart, einen Token für Bruchteilinvestitionen in Kunstwerke zu entwickeln, doch Lee soll gegen die Gewinnbeteiligungsvereinbarung verstoßen haben. Zudem wird gegen sie wegen Betrugs in Höhe von 90 Milliarden Won (etwa 61,95 Millionen US-Dollar) durch falsche Werbung und Marktmanipulation im Zusammenhang mit Pica Coin und anderen Tokens ermittelt. Lee wurde im Oktober 2023 festgenommen und im März 2024 gegen Kaution freigelassen.
Südkoreanischer Krypto-Betrugsfall mit 28 Milliarden Won an die Polizei in Seoul übergeben
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