Südkoreanische Gerichte werden neue Richtlinien in Fällen der persönlichen Restrukturierung einführen, um Schulden aus Aktien- oder Kryptowährungsinvestitionen bei der Liquidation zu reduzieren oder auszuschließen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Rückzahlungsbeträge für Schuldner, die sich in der Restrukturierung befinden, zu senken. Neu eingerichtete Gerichte in Daejeon, Daegu und Gwangju werden diese Fälle neben den bestehenden Gerichten in Seoul, Suwon und Busan bearbeiten. Die Initiative soll den zunehmenden Druck der privaten Verschuldung verringern.