Der südkoreanische stellvertretende Premierminister und Finanzminister Koo Yoon-cheol kündigte Pläne für umfassende Reformen im Umgang mit digitalen Vermögenswerten durch öffentliche Institutionen an. Diese Entscheidung folgt auf eine Reihe von Vorfällen, die Schwachstellen im Umgang der Regierung mit beschlagnahmten Kryptowährungen aufzeigten. Koo erklärte, dass die Regierung mit der Finanzdienstleistungskommission und der Finanzaufsichtsbehörde zusammenarbeiten werde, um die aktuellen Verwaltungspraktiken für digitale Vermögenswerte zu überprüfen und zu verbessern. Der Fokus liegt auf Vermögenswerten, die durch rechtliche Durchsetzung, wie Steuerbeschlagnahmungen oder strafrechtliche Ermittlungen, erlangt wurden, um die Sicherheit zu erhöhen und zukünftige Fehlhandhabungen zu verhindern.