Südkorea plant, eine Obergrenze für die Beteiligungen von Großaktionären an Kryptowährungsbörsen einzuführen, die auf 20 % begrenzt wird, mit bestimmten Ausnahmen, die bis zu 34 % erlauben. Dieser Schritt, auf den sich südkoreanische Regulierungsbehörden und Gesetzgeber geeinigt haben, soll Teil des Grundgesetzes für digitale Vermögenswerte werden. Führende Börsen wie Upbit und Bithumb erhalten eine Schonfrist von drei Jahren, um ihre Beteiligungsstrukturen anzupassen, während kleinere Börsen sechs Jahre Zeit haben.
Derzeit halten Bithumb Holdings und Binance bedeutende Anteile an Bithumb bzw. Gopax, die weit über den vorgeschlagenen Grenzen liegen. Bithumb Holdings besitzt über 73 % von Bithumb, und Binance hält mehr als 67 % von Gopax, was auf eine mögliche umfassende Umstrukturierung hinweist, falls die Gesetzgebung in Kraft tritt. Diese regulatorische Änderung ist Teil der umfassenderen Bemühungen Südkoreas, die Aufsicht und Stabilität im Kryptowährungssektor zu verbessern.
Südkorea begrenzt die Anteile der Hauptaktionäre an Krypto-Börsen auf 20 %
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