Die Finanzdienstleistungskommission Südkoreas hat einen Entwurf für eine Änderung vorgeschlagen, um Kryptowährungsvermögen in den Entschädigungsrahmen für Opfer von Telekommunikationsbetrug aufzunehmen. Die Änderung der Durchführungsverordnung zum Sondergesetz zur Verhinderung von Telekommunikationsfinanzbetrug zielt darauf ab, die Rückgabe- und Bewertungsstandards für Krypto-Vermögenswerte zu klären, wobei die Umsetzung für den 1. Oktober geplant ist. Nach den neuen Regeln werden Opfer mit derselben Art und Menge an Vermögenswerten entschädigt, wenn die eingefrorenen Vermögenswerte Kryptowährungen sind. Wenn die betrogenen Vermögenswerte von den eingefrorenen abweichen, erfolgt die Entschädigung mit den zum Zeitpunkt der Kontoeinfrierung gehaltenen Vermögenswerten. In gemischten Fällen von Bargeld und Krypto erfolgt die Bewertung auf Basis des Marktpreises zum Zeitpunkt der Einfrierung. Die öffentliche Konsultationsphase für diesen Änderungsentwurf ist bis zum 24. August geöffnet.