Die Finanzdienstleistungskommission Südkoreas (FSC) plant, ihre Regulierung von virtuellen Vermögenswerten durch die Einführung eines KI-basierten Überwachungssystems zu verbessern. Diese Entwicklung folgt auf den Abschluss von etwa 40 Untersuchungen zu unlauteren Handelspraktiken seit Inkrafttreten des "Gesetzes zum Schutz der Nutzer virtueller Vermögenswerte" vor zwei Jahren. Über 30 Fälle von Marktmanipulation, darunter kurzfristige Manipulationen und "Pump-and-Dump"-Schemata, wurden den Justizbehörden gemeldet. Das neue KI-System zielt darauf ab, die Marktüberwachungsfähigkeiten mit Funktionen wie Echtzeit-Marktsurveillance, Analyse von Preismanipulationen auf zweiter Ebene und automatischer Erkennung verdächtiger Konten und Handelsmuster zu stärken. Diese Initiative unterstreicht Südkoreas Engagement für die Wahrung der Marktintegrität und den Schutz der Investoren im sich schnell entwickelnden Bereich der virtuellen Vermögenswerte.