Die Nationalversammlung Südkoreas wird im Februar 2025 über ein Gesetz zur Einführung von Spot-Kryptowährungs-Exchange-Traded Funds (ETFs) diskutieren. Dies stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung institutioneller Akzeptanz von Kryptowährungen in der Region dar. Der Nationale Politikausschuss wird Änderungen am Kapitalmarktgesetz prüfen, die es inländischen Finanzinstituten ermöglichen würden, Spot-Krypto-ETFs zu erstellen und zu listen. Die Finanzdienstleistungskommission unterstützt diese Änderungen und stimmt mit der Agenda der Regierung zur Entwicklung des digitalen Vermögenswertmarktes überein. Der vorgeschlagene Gesetzesentwurf folgt internationalen Trends, wobei die USA im Januar 2024 ihre ersten Spot-Bitcoin-ETFs genehmigt haben. Der Ansatz Südkoreas beinhaltet spezifische regulatorische Überlegungen, die darauf abzielen, die Lücke zwischen traditionellem Finanzwesen und Kryptowährungen zu überbrücken. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, könnte dies zu einer erhöhten institutionellen Investition, verbesserter Marktliquidität und verringerter Volatilität führen. Die Diskussionen sind Teil eines umfassenderen Bemühens, das Finanzsystem Südkoreas zu modernisieren und seine Position als Technologieführer zu erhalten.