Südkorea treibt ein Gesetz voran, um bis 2025 eine spezielle Aufsichtsbehörde für virtuelle Vermögenswerte einzurichten, mit dem Ziel, die Marktüberwachung und den Schutz der Nutzer zu verbessern. Der Ausschuss für nationale Politik der Nationalversammlung begann am 31. März 2025 mit der Prüfung einer Änderung des Gesetzes zum Schutz der Nutzer virtueller Vermögenswerte. Diese Initiative zielt darauf ab, eine neue Überwachungsbehörde zu schaffen, die sich aus Anbietern von Diensten für virtuelle Vermögenswerte zusammensetzt, was Südkoreas Engagement widerspiegelt, Innovation und Verbrauchersicherheit in Einklang zu bringen.
Die vorgeschlagene Aufsichtsbehörde soll die Echtzeitmarktüberwachung verbessern, die Meldepflichten standardisieren und die Durchsetzung zentralisieren. Dieser Schritt steht im Einklang mit globalen regulatorischen Trends und integriert Branchenexpertise in den Aufsichtsrahmen. Der Gesetzentwurf befindet sich derzeit in der Ausschussprüfung und könnte bis Ende des zweiten Quartals 2025 dem gesamten Nationalparlament zur Abstimmung vorgelegt werden, wobei die Umsetzung möglicherweise bis ins Jahr 2026 hineinreichen wird.
Südkorea schlägt eine Aufsichtsbehörde für virtuelle Vermögenswerte vor, um die Krypto-Überwachung zu verbessern
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