Das südkoreanische Justizministerium und die Oberste Staatsanwaltschaft haben im vergangenen Jahr 304 Personen wegen Finanz-, Wertpapier- und virtueller Vermögensdelikte angeklagt und illegale Erlöse in Höhe von 381,4 Milliarden KRW beschlagnahmt. Diese Durchgreifaktion ist Teil einer umfassenderen Initiative zur Bekämpfung schwerer Straftaten, die die öffentliche Sicherheit bedrohen, darunter Voice-Phishing und Drogendelikte. Die Staatsanwaltschaft des südlichen Bezirks von Seoul leitete die Ermittlungen zu Finanz- und virtuellen Vermögensdelikten, was von Juni 2025 bis Mai 2026 zu 25 Festnahmen und erheblichen Vermögensbeschlagnahmungen führte. Darüber hinaus haben die Bemühungen gegen Voice-Phishing und Drogendelikte zu einer Zunahme von Anklagen und Festnahmen geführt, was einen umfassenden Ansatz zur Bekämpfung der Kriminalität widerspiegelt.