Die Finanzaufsichtsbehörden Südkoreas erwägen, den Anteil der Hauptaktionäre an Kryptowährungsbörsen auf 15 % bis 20 % zu begrenzen. Dieser Vorschlag hat unter Akademikern Besorgnis ausgelöst, die argumentieren, dass er Eigentumsrechte verletzen und verfassungswidrig sein könnte sowie im Widerspruch zu internationalen Normen steht. Anstatt strenge Beteiligungsgrenzen zu verhängen, empfehlen Experten, die Qualifikationsprüfung der Hauptaktionäre zu verbessern, die Unternehmensführung und interne Kontrollen zu stärken und langfristige Börsengang-Mechanismen zu fördern, um eine verantwortungsvolle Verwaltung zu gewährleisten und gleichzeitig die Kapitalbeschaffung und die Streuung der Aktien zu erleichtern.