Der Abgeordnete Logan Manhart aus South Dakota hat einen Gesetzentwurf erneut eingebracht, der es dem Bundesstaat ermöglichen soll, öffentliche Mittel in Bitcoin zu investieren. Der Gesetzentwurf 1155 sieht vor, dass bis zu 10 % ausgewählter staatlicher Mittel in Bitcoin-Investitionen fließen könnten. Dies folgt auf einen ähnlichen Vorschlag im Jahr 2025, der aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Volatilität von Bitcoin blockiert wurde.
Der neue Gesetzentwurf, HB 1155, enthält Bestimmungen für Bitcoin-Engagements durch direkte Bestände, qualifizierte Verwahrer oder regulierte börsengehandelte Produkte. Er schreibt auch strenge Sicherheitsmaßnahmen vor, wie die verschlüsselte Hardware-Speicherung von privaten Schlüsseln und regelmäßige Sicherheitsprüfungen. Der Gesetzentwurf wurde zur weiteren Prüfung an den Ausschuss für Handel und Energie verwiesen.
Dieser Schritt spiegelt ein wachsendes Interesse an Bitcoin-Reserven in den USA wider, wobei Bundesstaaten wie Kansas und Florida ähnliche Vorschläge prüfen und andere wie Arizona und Texas bereits Gesetze für Krypto-Reserven verabschiedet haben.
Gesetzgeber aus South Dakota bringt Bitcoin-Investitionsgesetz erneut ein
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