Südafrika wird seine Vorschriften ändern, um Krypto-Assets in seinen Rahmen für das Management von Kapitalflüssen aufzunehmen, wie Finanzminister Enoch Godongwana angekündigt hat. Die Regierung plant, einen Entwurf einer Verordnung im Rahmen des Währungs- und Devisengesetzes zu veröffentlichen, um die grenzüberschreitende Kapitalregulierung zu verbessern und die Bemühungen zur Bekämpfung von Geldwäsche zu unterstützen. Dies folgt auf ein Urteil des Obersten Gerichts von Pretoria, wonach Kryptowährungen rechtlich nicht als "Geld" definiert sind, was die Notwendigkeit einer Gesetzesreform hervorruft.
Die Südafrikanische Reservebank (SARB) hat gegen die Entscheidung des Gerichts Berufung eingelegt und setzt sich dafür ein, dass Kryptowährungen für regulatorische Zwecke als Geld behandelt werden. Der Fokus liegt nun jedoch darauf, klare administrative Verantwortlichkeiten und Meldepflichten für grenzüberschreitende Krypto-Transaktionen zu etablieren. Diese Reform zielt darauf ab, Devisenkontrollen für Krypto-Assets zu klären und es südafrikanischen Einwohnern zu ermöglichen, sich effektiver am globalen Kryptomarkt zu beteiligen.
Südafrika wird Krypto-Assets in Kapitalflussregelungen integrieren
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