Der Solana-Gründer Toly hat vorgeschlagen, dass die Kryptoindustrie sich statt auf Token-Rückkäufe zu konzentrieren, auf den Aufbau einer langfristigen Kapitalstruktur durch Staking-Mechanismen fokussieren sollte. In einer Antwort auf eine Anfrage der Jupiter-Mitgründer auf der Plattform X betonte Toly die Schwierigkeit der Kapitalbildung und stellte fest, dass die traditionelle Finanzwelt oft mehr als ein Jahrzehnt benötigt, um signifikantes Kapital anzusammeln. Er schlug vor, dass Staking, bei dem Teilnehmer, die bereit sind, langfristig zu halten, die Anteile kurzfristiger Inhaber verwässern können, ein nachhaltigerer Ansatz sei.
Toly erklärte, dass Protokolle Gewinne in Vermögenswerte umwandeln könnten, die in Token beansprucht werden können, und die Nutzer ermutigen sollten, ihre Token für längere Zeit zu sperren und zu staken, um Belohnungen zu erhalten. Dieser Ansatz, so argumentierte er, würde es der Bilanz des Protokolls ermöglichen zu wachsen und langfristigen Stakern einen größeren Anteil am Eigenkapital zu verschaffen. In Bezug auf Bedenken hinsichtlich Delta-Neutral-Short-Selling-Arbitrage stellte Toly fest, dass das Eigenkapital an zukünftige Gewinne gebunden ist, die parallel zu den Einnahmen des Protokolls wachsen würden.
Solana-Gründer befürwortet Staking statt Token-Rückkäufe für langfristiges Wachstum
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