Solana-Mitgründer Toly wies die Behauptung von Arbitrum-Mitgründer Steven Goldfeder zurück, wonach Krypto-Nutzer nicht in eine „Narrativ-Falle“ tappen sollten, indem sie lediglich On-Chain-Transaktionsgebühren vergleichen.
Toly sagte, Arbitrum habe derzeit größere Geld-Brief-Spannen und höhere Gebühren. Er argumentierte, dass allein die Kosten, die durch Arbitrums Gebührenanteil von 10 % entstehen, die Raten des Sandwich-Tradings übersteigen. Unter Einbeziehung des schlechteren Spreads schätzte er die Gesamtkosten auf etwa das Zehnfache. Er fügte hinzu, dass ein Single-Sequencer-Modell, das auf die Maximierung der Aktionärsinteressen ausgerichtet ist, einen erlaubnisfreien Marktwettbewerb nicht schlagen könne.
Goldfeder hatte argumentiert, dass Arbitrum One und Robinhood Chain aktiv gegen schädliches MEV wie Frontrunning vorgehen, während einige als gebührengünstig vermarktete Chains Retail-Nutzern durch Frontrunning und Sandwich-Angriffe höhere versteckte MEV-Kosten auferlegen könnten.
Solana-Mitgründer Toly stellt Arbitrum wegen Sequencer-Kostenmodell infrage
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