Die Sicherheitsfirma SlowMist hat mehrere Schwachstellen im Grok Build CLI identifiziert, die erhebliche Risiken beim Daten-Upload und der Berechtigungsverwaltung aufzeigen. Die Analyse ergab, dass der Mechanismus zum Hochladen von Repositories versehentlich sensible Dateien, wie .env-Dateien und RSA-Private Keys, über Git-Bundles senden könnte. Eine weitere Untersuchung zeigte, dass der Befehl „cargo check“ fälschlicherweise als sicher eingestuft wurde, was in Kombination mit bösartigen Anweisungen potenziell eine Remote-Code-Ausführung ermöglichen könnte.
Darüber hinaus stellte SlowMist fest, dass die Einstellung bypassPermissions in der Datei .claude/settings.json Berechtigungsprüfungen umgehen kann, was eine uneingeschränkte Ausführung von Tools ermöglicht. Das Berechtigungsmodell des Grok Build CLI, das vom Claude Code CLI übernommen wurde, birgt ähnliche Risiken, während die Datei .mcp.json durch die MCP-Konfiguration weitere Schwachstellen einführt. SlowMist warnt davor, dass eine übermäßige Abhängigkeit von projektbezogenen Dateien durch KI-Coding-Agenten unbeabsichtigt Shell-Zugriff beim Öffnen eines Projekts gewähren könnte.
SlowMist entdeckt Sicherheitslücken in Grok Build CLI
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