SK-Hynix-CEO Kwak Noh-jung sagte, dass der weltweite Mangel an Speicherchips voraussichtlich bis Ende 2030 andauern werde. Als Gründe nannte er die anhaltende Nachfrage von KI-Kunden und das geringe Risiko eines Überangebots. Er sagte, dass Speicherchips im KI-Zeitalter nicht länger „einfach standardisierte Massenwaren“ seien, was die Wahrscheinlichkeit eines traditionellen Angebotsüberschusses verringere. Kwak sagte, er sehe trotz der Sorgen des Marktes über eine KI-Investitionsblase keine Anzeichen für ein Überangebot oder einen unmittelbar bevorstehenden Abschwung im Speichermarkt. Er fügte hinzu, dass selbst dann, wenn nach dem Höhepunkt der KI ein weiterer Abschwung eintrete, dieser eher in Form einer allmählichen Verlangsamung oder einer stagnierenden Nachfrage als in Form eines starken Einbruchs auftreten dürfte.