Ein Bericht von Agarwood Capital legt nahe, dass Silber in den nächsten drei bis fünf Jahren einen strukturellen Bullenmarkt erleben wird. Die Analyse hebt drei Schlüsselfaktoren hervor: den Rückgang der Dominanz des Dollars und die wachsenden Haushaltsdefizite, die eine Neubewertung der Edelmetalle vorantreiben; eine robuste industrielle Nachfrage, wobei der industrielle Silberverbrauch für 2024 auf 680 Millionen Unzen geschätzt wird, was fast 60 % der Gesamtnachfrage entspricht, angetrieben von Sektoren wie Photovoltaik, Elektrofahrzeugen und KI-Datenzentren; sowie starre Angebotsbedingungen, die zu anhaltenden strukturellen Defiziten führen. Die doppelte Rolle von Silber als monetäres und industrielles Gut führt oft zu höherer Volatilität und Gewinnen im Vergleich zu Gold unter ähnlichen makroökonomischen Rahmenbedingungen.
Silber steht vor einem strukturellen Bullenmarkt angesichts der Goldrallye, berichtet eine Studie
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