Die Silberpreise sind heute um 14,16 % eingebrochen und verzeichnen damit den zweitgrößten Tagesverlust in der Geschichte, nachdem der renommierte Händler Peter Brandt eine Warnung ausgesprochen hatte. Brandt, der den Bitcoin-Crash von 2018 genau vorhergesagt hatte, hob die Risiken hervor, die mit dem jüngsten Anstieg der Silberpreise verbunden sind. Er stellte fest, dass das Handelsvolumen an der Comex in dieser Woche 4,3 Milliarden Unzen erreichte, was 5,2 Jahren der weltweiten Silberproduktion entspricht, und deutete darauf hin, dass die Aktivität eher durch Absicherungen von Bergbauunternehmen als durch echte Nachfrage getrieben sein könnte. Brandt warnte, dass Bergbauunternehmen ihre Gewinne bei den derzeit hohen Preisen sichern könnten, was möglicherweise zu einem Angebotsüberschuss führen würde. Dieser deutliche Rückgang der Silberpreise erinnert an den "Silver Thursday"-Crash im Jahr 1980, als die Preise aufgrund von Marktmanipulationen durch die Hunt-Brüder dramatisch fielen.