Shanghai treibt seine blockchain-basierten Rohstoffhandelssysteme voran, während der SSE-Rohstoffindex am 8. Mai 2026 einen Rückgang von 5 % im Jahresvergleich verzeichnet und 7.468 Punkte erreicht. Die Stadt zielt darauf ab, die Finanzierungseffizienz zu verbessern, indem Banken ermöglicht wird, Lagerbestände durch manipulationssichere digitale Aufzeichnungen zu überprüfen, wodurch die Abhängigkeit von der Kreditwürdigkeit der Unternehmen verringert wird. Diese Initiative ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Stärkung der digitalen Wirtschaft Chinas und zur Verringerung der Abhängigkeit von volatilen Rohstoffmärkten. Die neue Blockchain-Plattform, entwickelt von der Digital Innovation Alliance for Shipping and Trade, integriert Daten von wichtigen Organisationen und ermöglicht den Echtzeit-Austausch authentifizierter Aufzeichnungen zwischen Rohstoffhändlern, Lagerhäusern, Reedereien und Finanzinstituten. Dieses System verbessert die Finanzierung der Lieferkette, indem es Kreditgebern erlaubt, tokenisierte Lagerquittungen direkt zu bewerten und so Betrugsrisiken im Zusammenhang mit duplizierten Dokumenten zu mindern. Gleichzeitig fördert Shanghai die inländische Produktion von KI-Chips und grenzüberschreitende Dateninfrastrukturprojekte. Unternehmen wie Kunlunxin, unterstützt von Baidu, bereiten sich auf mögliche Börsengänge vor, während lokale Firmen die Ausbildung von KI-Modellen und Cloud-Computing-Aktivitäten ausbauen. Diese Bemühungen stehen im Einklang mit Chinas langfristiger Technologiestrategie zur Stärkung der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit und technologischen Unabhängigkeit.