Die US-Senatoren Elizabeth Warren und Andy Kim haben Finanzminister Scott Bessent aufgefordert, eine nationale Sicherheitsprüfung einer ausländischen Investition in Höhe von 500 Millionen US-Dollar in World Liberty Financial (WLFI), einem mit der Familie Trump verbundenen Unternehmen, durchzuführen. Die Senatoren äußerten Bedenken hinsichtlich des Erwerbs eines 49%-Anteils durch eine ausländische Einheit, wodurch diese zum größten Aktionär von WLFI wird. Sie hoben potenzielle Risiken hervor, darunter den Zugang zu sensiblen Daten von US-Bürgern und Verbindungen zu chinesischen Militärinteressen. Der Brief der Gesetzgeber vom 13. Februar 2026 stellt die Frage, ob die Transaktion gemäß den Richtlinien des Committee on Foreign Investment in the United States (CFIUS) als "covered transaction" gilt. Zudem wird Klarheit darüber gefordert, ob ein neues Schnellverfahren für ausländische Investoren angewendet wurde. Warren und Kim haben eine Frist bis zum 5. März für Bessent gesetzt, um zu antworten, und betonen die Notwendigkeit einer unparteiischen Untersuchung. Das Weiße Haus und das Finanzministerium haben sich zu dem Thema bisher nicht geäußert.