Die US-Senatorin Elizabeth Warren hat den Meta-CEO Mark Zuckerberg aufgefordert, mehr Informationen über die Stablecoin-Initiativen des Unternehmens bereitzustellen und verweist dabei auf einen "besorgniserregenden Mangel an Transparenz." Warrens Schreiben hebt potenzielle Auswirkungen auf den Wettbewerb, den Datenschutz der Nutzer und die finanzielle Stabilität hervor, die sich aus der umfangreichen globalen Reichweite von Meta ergeben. Zuvor hatte Meta Stablecoin-Zahlungen mit USD Coin (USDC) in Kolumbien und den Philippinen getestet, wobei die Nutzer ihre Krypto-Wallets von Drittanbietern verknüpfen mussten. Ein Sprecher von Meta stellte klar, dass das Unternehmen derzeit keine eigene Stablecoin besitzt und sich darauf konzentriert, verschiedene Zahlungsmethoden zu ermöglichen, einschließlich Stablecoins von Drittanbietern. Das frühere Stablecoin-Projekt von Meta, Libra (später Diem), wurde 2022 aufgrund regulatorischer Herausforderungen eingestellt. Warren, eine prominente Kritikerin von Kryptowährungen, setzt ihre Prüfung der Aktivitäten von Meta in diesem Bereich fort.