Die US-Senatorin Elizabeth Warren hat die 10-Millionen-Dollar-Vereinbarung der SEC mit Justin Sun kritisiert und der Regulierungsbehörde Vetternwirtschaft zugunsten von Donald Trump und seinen Krypto-Verbündeten vorgeworfen. Die Vereinbarung, die die Anklagen gegen Sun fallen lässt, bezieht sich auf eine Klage aus dem Jahr 2023, in der illegale Ausgabe digitaler Vermögenswerte und Handelsmanipulationen behauptet werden. Sun hat die Vorwürfe nicht zugegeben. Warren hob Suns Investitionen in Trump-bezogene Krypto-Projekte hervor, darunter 75 Millionen Dollar in WLFI-Token und 18 Millionen Dollar in TRUMP-Meme-Coins. Sie betonte die Notwendigkeit von Gesetzen, um zu verhindern, dass Präsidenten durch Krypto profitieren. Berichten zufolge hat die SEC ihre Haltung zur Krypto-Durchsetzung seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus im Jahr 2025 gelockert und Verfahren gegen große Firmen wie Coinbase und Ripple Labs ausgesetzt.