Senatorin Cynthia Lummis hat davor gewarnt, dass das Digital Asset Market Clarity Act um vier Jahre verzögert werden könnte, wenn es nicht vor den Zwischenwahlen 2026 verabschiedet wird. Lummis, eine wichtige Befürworterin des Gesetzes, betonte dessen Bedeutung, um zu verhindern, dass regulatorische Unsicherheiten Krypto-Unternehmen ins Ausland treiben. Ihre Warnung folgt auf den Aufruf von Finanzminister Scott Bessent zu dringendem Handeln.
Das CLARITY-Gesetz, das klare Vorschriften für digitale Vermögenswerte schaffen soll, steht vor mehreren legislativen Hürden, darunter eine Überarbeitung im Ausschuss für Banken des Senats und die Abstimmung mit den Versionen des Landwirtschaftsausschusses des Repräsentantenhauses und des Senats. Trotz Unterstützung durch die Trump-Administration bleiben Meinungsverschiedenheiten über Ethikbestimmungen ein Streitpunkt. Der Ausschuss für Banken des Senats plant, den Überarbeitungsprozess Ende April zu beginnen, wobei Analysten warnen, dass ein Versäumnis, bald zu handeln, das Gesetz bis 2027 verzögern könnte.
Senatorin Lummis warnt vor 4-jähriger Verzögerung bei der Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes
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