Der Bankenausschuss des Senats hat die Nominierung von Kevin Warsh zum nächsten Vorsitzenden der Federal Reserve mit einer parteipolitischen Abstimmung von 13 zu 11 Stimmen vorangetrieben. Die Entscheidung, die am 29. April 2026 getroffen wurde, übermittelt Warshs Nominierung an den gesamten Senat, wo eine Bestätigung vor dem Ende von Jerome Powells Amtszeit am 15. Mai erwartet wird. Warsh, ein ehemaliges Mitglied des Federal Reserve Board, wurde von Präsident Trump nominiert, um Powell zu ersetzen, und setzt sich für bedeutende Änderungen in der Geldpolitik der Fed ein.
Der republikanische Senator Thom Tillis hob seine Blockadehaltung gegen die Abstimmung auf, nachdem das Justizministerium seine Untersuchung gegen Powell eingestellt hatte, was den Weg für die Entscheidung des Ausschusses frei machte. Warsh, bekannt für seine Kritik an den jüngsten Fed-Politiken, hat Absichten für einen "Regimewechsel" bei der Zentralbank signalisiert, mit Fokus auf Anpassungen des Inflationsrahmens und der Bilanzverwaltung. Sollte er bestätigt werden, könnte Warsh die Rolle bereits Mitte Mai übernehmen, was eine bedeutende Veränderung in der Führung der Fed unter der Regierung Trump markieren würde.
Senatsausschuss bringt Kevin Warshs Nominierung für Fed-Vorsitz voran
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