Die demokratischen Senatoren drohen, ihre Unterstützung für den Clarity Act zurückzuziehen, sofern dieser keine ethischen Bestimmungen enthält, die öffentliche Amtsträger verpflichten, ihre Kryptowährungsbestände und -transaktionen offenzulegen. Der Streitpunkt dreht sich darum, ob diese Regeln während der Überarbeitung im Ausschuss für Banken des Senats oder erst später im Gesetzgebungsprozess hinzugefügt werden sollen. Die Republikaner argumentieren, dass die Bestimmungen außerhalb der Zuständigkeit des Ausschusses liegen, während die Demokraten unter der Führung von Senator Ruben Gallego darauf bestehen, dass sie auf Ausschussebene aufgenommen werden müssen.
Der Clarity Act zielt darauf ab, einen bundesweiten regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen und behandelt Themen wie die Klassifizierung von Kryptowährungen und die Registrierung von Börsen. Der Fortschritt des Gesetzesentwurfs ist entscheidend, da er einen Präzedenzfall für den Umgang des Kongresses mit ethischen Regeln im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten schaffen könnte. Es wird erwartet, dass der Ausschuss für Banken des Senats nächste Woche mit der Überarbeitung des Gesetzesentwurfs fortfährt, aber wenn die Demokraten ihre Unterstützung zurückziehen, könnte die Gesetzgebung Verzögerungen erfahren oder eine Neuverhandlung erforderlich machen, was sich auf die US-Kryptopolitik und die Marktstimmung auswirken würde.
Senatsdemokraten drohen, Unterstützung für das Clarity Act wegen Ethikstreit zurückzuziehen
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
