Der Bankenausschuss des US-Senats befindet sich in den letzten Verhandlungsphasen des Gesetzes zur Berichterstattung, Liquidität und Transparenz von Krypto-Assets (CLARITY Act) und strebt an, den Gesetzentwurf bis Mitternacht am 13. Januar abzuschließen. Dieser parteiübergreifende Vorstoß zielt darauf ab, einen umfassenden bundesweiten Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen, der die Zuständigkeitsgrenzen zwischen der SEC und der CFTC klärt und Regeln für Börsen und Stablecoin-Emittenten festlegt. Ein zentraler Streitpunkt bleibt die Behandlung der Einnahmen aus Stablecoin-Reserven, was den Fortschritt des Gesetzentwurfs beeinflussen könnte.
Der CLARITY Act, angeführt von den Senatorinnen Cynthia Lummis und Kirsten Gillibrand, stellt einen bedeutenden Schritt hin zu regulatorischer Klarheit in der Kryptoindustrie dar, die bisher unter einem Flickenteppich von staatlichen Vorschriften operierte. Die Verabschiedung des Gesetzes könnte einen klaren Compliance-Fahrplan für Börsen bieten und institutionelle Investitionen durch die Verringerung rechtlicher Unsicherheiten anziehen. Allerdings stellt die ungelöste Debatte über die Verteilung der Stablecoin-Einnahmen eine Herausforderung dar, die Einhaltung der Frist zu gewährleisten, und könnte den Gesetzgebungsprozess verzögern.
Senatsausschuss für Banken eilt, um CLARITY-Gesetz bis zur Frist abzuschließen
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