Mark T. Uyeda, Kommissar und ehemaliger amtierender Vorsitzender der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), hat die Übergangsphase der Tokenisierung von Wertpapieren vom Konzept zur praktischen Anwendung betont. Uyeda erklärte, dass die SEC unnötige regulatorische Hürden für die Tokenisierung vermeiden sollte. Er hob hervor, dass die SEC während der Trump-Administration von der Durchsetzung als primärem Regulierungsinstrument hin zur Förderung von Innovationen durch Leitlinien, öffentliche Konsultationen und Ausnahmepilotprojekte übergegangen ist. Dieser Ansatz zielt darauf ab, den Anlegerschutz zu gewährleisten und gleichzeitig die Integration von konformen On-Chain-Wertpapieren und Real-World-Assets (RWA) zu erforschen. Uyeda stellte fest, dass die Tokenisierung Zwischenhändler reduzieren, Abwicklungszyklen verkürzen und die Transparenz erhöhen kann, aber tokenisierte Wertpapiere müssen weiterhin den bestehenden Wertpapiergesetzen entsprechen.
Mark T. Uyeda von der SEC setzt sich für Tokenisierung ohne regulatorische Hürden ein
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