Die US-SEC-Kommissarin Hester Peirce hat die Selbstverwahrung von Krypto-Assets als ein fundamentales Menschenrecht erklärt und dabei die Bedeutung der finanziellen Privatsphäre betont. In einem kürzlichen Podcast-Interview stellte Peirce die Notwendigkeit infrage, dass Einzelpersonen ihre Vermögenswerte bei Dritten lagern müssen, und setzte sich für das Recht ein, die eigenen Vermögenswerte selbst zu verwalten. Ihre Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass das CLARITY-Gesetz, das Selbstverwahrungsrechte und andere regulatorische Fragen behandelt, bis 2026 verschoben wurde.
Die Diskussion über Selbstverwahrung gewinnt an Bedeutung, da mehrere Krypto-ETFs auf den Markt kommen, was einige Großanleger dazu veranlasst, Vermögenswerte von der Selbstverwahrung in ETFs zu verlagern, um steuerliche Vorteile und Bequemlichkeit zu nutzen. Diese Entwicklung wirft Bedenken hinsichtlich einer möglichen Erosion des Prinzips auf, dass eine persönliche Wallet finanzielle Souveränität repräsentiert.
Hester Peirce von der SEC setzt sich für das Recht auf Krypto-Selbstverwahrung ein
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