Der Vorsitzende der SEC, Paul Atkins, kündigte an, dass der vorgeschlagene Krypto-„Safe Harbor“-Rahmen derzeit vom Büro für Informations- und Regulierungsangelegenheiten (OIRA) des Weißen Hauses geprüft wird und voraussichtlich bald veröffentlicht wird. Der Rahmen beinhaltet eine „Startup-Ausnahme“, die es Krypto-Projekten ermöglicht, über einen Zeitraum von etwa vier Jahren Mittel zu beschaffen, während sie ihre Offenlegungspflichten erfüllen. Außerdem bietet er einen Safe Harbor für Investitionsverträge und Leitlinien zur Token-Klassifizierung. Darüber hinaus treibt die SEC einen Mechanismus zur „Innovationsausnahme“ voran, der eine Art regulatorisches Sandbox-Modell für On-Chain-Assets bieten soll, wobei der Umfang innerhalb der Branche jedoch umstritten bleibt.
Das Krypto-„Safe Harbor“-Rahmenwerk der SEC wird vom Weißen Haus überprüft
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