Der Vorsitzende der SEC, Paul Atkins, hat zu gesetzgeberischen Maßnahmen aufgerufen, um einen dauerhaften Rahmen für Kryptowährungspolitiken zu schaffen. Vor dem Bankenausschuss des US-Senats am 13. Februar betonte Atkins die Notwendigkeit einer soliden rechtlichen Grundlage, um zukünftige regulatorische Rückschritte zu verhindern. Während die SEC an Übergangsregeln arbeitet, hob Atkins hervor, dass eine dauerhafte Politik eine gesetzgeberische Aktion des Kongresses erfordert.
Die Anhörung beinhaltete auch Kommentare von Senator Mark Warner, einem wichtigen demokratischen Verhandlungsführer, der optimistisch ist, das Gesetz zur Strukturierung des Kryptowährungsmarktes, auch bekannt als CLARITY Act, voranzubringen. Trotz gelegentlicher Fortschritte bleibt Warner hoffnungsvoll, dass die gesetzgeberischen Bemühungen fortgesetzt werden.
Vorsitzender der SEC fordert Gesetzgebung für dauerhaften Krypto-Rahmenplan
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