Der Vorsitzende der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC, Paul Atkins, stellte klar, dass die mögliche Beschlagnahme venezolanischer Bitcoin-Vermögenswerte, die Berichten zufolge einen Wert von 60 Milliarden US-Dollar haben, nicht in die Zuständigkeit der SEC fällt. In einem Interview mit Fox Business am 13. Januar erklärte Atkins, dass solche Angelegenheiten von anderen Regierungsbehörden behandelt würden.
Atkins hob zudem die Bedeutung der bevorstehenden Überprüfung eines parteiübergreifenden Krypto-Gesetzentwurfs durch den Senat hervor. Diese Gesetzgebung zielt darauf ab, einen klareren regulatorischen Rahmen für die Kryptoindustrie zu schaffen und die Zuständigkeiten zwischen der SEC und der CFTC abzugrenzen. Der Fortschritt des Gesetzentwurfs wird als wichtiger Indikator für die Ausrichtung der US-Kryptopolitik im Jahr 2026 angesehen.
SEC-Vorsitzender Paul Atkins äußert sich zur Beschlagnahmung von Bitcoin in Venezuela
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