Der Vorsitzende der SEC, Paul Atkins, stellte klar, dass die mögliche Beschlagnahme von etwa 60 Milliarden Dollar in Bitcoin, die Berichten zufolge von Venezuela gehalten werden, nicht in die Zuständigkeit der SEC fällt. In einem Gespräch bei Fox Business erklärte Atkins, dass andere Regierungsbehörden für solche Angelegenheiten zuständig seien. Er hob auch die Bedeutung dieser Woche für die US-Kryptoregulierung hervor, da der Senat einen parteiübergreifenden Krypto-Gesetzentwurf prüft, der darauf abzielt, klarere regulatorische Rahmenbedingungen zu schaffen und die Rollen der SEC und der CFTC zu definieren. Dieser legislative Fortschritt wird als wichtiger Indikator für die Richtung der US-Kryptopolitik in diesem Jahr angesehen.