Die Securities and Exchange Commission (SEC) und die National Futures Association (NFA) haben ein Memorandum of Understanding (MOU) unterzeichnet, um die regulatorische Koordination zu verbessern. Die am 21. Mai 2026 bekannt gegebene Vereinbarung zielt darauf ab, die Aufsicht zu straffen, indem der Informationsaustausch verbessert, Prüfungen koordiniert und doppelte regulatorische Bemühungen reduziert werden. Diese Zusammenarbeit konzentriert sich darauf, aufkommende Risiken auf den Finanzmärkten anzugehen, die Einhaltung der Derivate- und Wertpapiergesetze zu verbessern und doppelte Aufsicht zu beseitigen.
Das in Washington, D.C. unterzeichnete MOU stellt einen bedeutenden Schritt zur Angleichung der regulatorischen Rahmenbedingungen von SEC und NFA dar, insbesondere in Bereichen, in denen sich ihre Zuständigkeiten überschneiden, wie bei komplexen Derivaten und Hybridprodukten. SEC-Vorsitzender Paul S. Atkins und NFA-Präsident Thomas W. Sexton hoben die Vereinbarung als Meilenstein in der Finanzaufsicht hervor. Während das MOU Krypto-Assets nicht explizit anspricht, folgt es einer früheren SEC-CFTC-Vereinbarung zur Krypto-Regulierung und lässt Fragen zur Klassifizierung digitaler Vermögenswerte offen.
SEC und NFA unterzeichnen Absichtserklärung zur Straffung der Aufsicht
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