Die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) hat klargestellt, dass bestimmte dezentrale Finanzschnittstellen (DeFi) unter bestimmten Bedingungen ohne Registrierung als Broker-Dealer betrieben werden können. Die Abteilung für Handel und Märkte der SEC erklärte, dass Krypto-Handelsschnittstellen, einschließlich DeFi-Frontends, Wallet-Erweiterungen und mobilen Apps, qualifizieren können, wenn sie keine Orderweiterleitung durchführen, keine Anlageberatung anbieten, keine Nutzervermögen halten und feste, neutrale Gebührenstrukturen beibehalten.
Diese Richtlinie gilt speziell für selbstverwaltete Wallet-Schnittstellen und soll für fünf Jahre wirksam bleiben, sofern die SEC keine weiteren Maßnahmen ergreift. Die Klarstellung zielt darauf ab, Entwicklern und Betreibern von DeFi-Plattformen regulatorische Sicherheit zu bieten, die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten und gleichzeitig Innovationen im Kryptobereich zu fördern.
SEC erlaubt bestimmten DeFi-Schnittstellen den Betrieb ohne Broker-Dealer-Registrierung
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