SBI Holdings strebt an, innerhalb von drei Jahren ein verwaltetes Vermögen (AUM) von ¥5 Billionen (32 Milliarden US-Dollar) zu erreichen, indem Bitcoin- und XRP-ETFs an der Börse Tokio (TSE) eingeführt werden. Der japanische Finanzriese wartet auf die behördliche Genehmigung durch die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA), die einen neuen Rahmen zur Klassifizierung von Kryptowährungen als Finanzprodukte prüft. SBI ist ein starker Unterstützer von XRP und arbeitet mit Ripple an grenzüberschreitenden Zahlungslösungen und blockchainbasierten Überweisungssystemen zusammen. Japan entwickelt sich zu einem globalen Zentrum für Krypto-Innovationen, mit mehreren laufenden Projekten. Die Japan Securities Clearing Corporation hat kürzlich eine Partnerschaft mit der Mizuho Financial Group und Nomura Holdings geschlossen, um Blockchain-Technologie für die Abwicklung von Staatsanleihen zu testen. Darüber hinaus haben die SBI Group und Visa krypto-gebundene Prämienkarten eingeführt, während SBI Securities und Rakuten Securities die Einführung von Krypto-Investitionsprodukten vorbereiten, die in ihre Handelsplattformen integriert sind.