SB Energy, eine Tochtergesellschaft von SoftBank, hat vom US-Energieministerium einen Pachtvertrag erhalten, um auf dem Gelände des ehemaligen Portsmouth Gaseous Diffusion Plant in Piketon, Ohio, einen 10-GW-Datenzentrumscampus zu errichten. Der PORTS TECHNOLOGY CAMPUS wird eine neue Erzeugungskapazität von 10 GW umfassen, die überwiegend mit Erdgas betrieben wird, und beinhaltet einen 4,2-Milliarden-Dollar-Deal mit American Electric Power Ohio zur Verbesserung der Strominfrastruktur, mit dem Ziel, bis 2029 an das Stromnetz angeschlossen zu werden. Das Projekt, das von japanischen und amerikanischen Unternehmen unterstützt wird, verpflichtet sich auch zur Säuberung der nuklearen Kontamination.
Darüber hinaus wird auf dem Gelände eine Uranverarbeitungsanlage von Oklo und Centrus Energy errichtet, und Meta plant die Entwicklung eines Kernkraftwerksparks mit einer Kapazität von bis zu 1,2 GW. Zu den wichtigsten Teilnehmern der Initiative gehören Hitachi, Mitsubishi Electric, Toshiba sowie große Finanzinstitute wie Morgan Stanley und Goldman Sachs.
SB Energy wird auf einem ehemaligen Kernkraftwerksgelände in Ohio ein 10-GW-Rechenzentrum entwickeln
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