Die Stadtverwaltung von Sanxenxo in der spanischen Region Galicien wurde am 26. Januar Opfer eines Ransomware-Angriffs, bei dem Hacker mit Malware in das kommunale Netzwerk eindrangen. Der Angriff verschlüsselte Tausende von Verwaltungsdateien und legte die Server der Stadt lahm. Die Angreifer forderten ein Lösegeld von 5.000 US-Dollar in Bitcoin (BTC). Die Stadtverwaltung hat jedoch die Zahlung des Lösegelds abgelehnt und den Vorfall der spanischen Guardia Civil gemeldet. Die Verantwortlichen erklärten, sie planen, das System mithilfe täglicher Backups wiederherzustellen.
Stadtverwaltung Sanxenxo von Ransomware-Angriff betroffen, weigert sich zu zahlen
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
