Brent Johnson, CEO von Santiago Capital, hob auf der Bitcoin 2026 Konferenz hervor, dass USD-Stablecoins den Trend der "De-Dollarisierung" erheblich umkehren und zu einer "Re-Dollarisierung" führen. Johnson, bekannt für seine "Dollar Milkshake Theory", betonte, dass globale Bürger zunehmend USD-Stablecoins gegenüber nationalen Währungen bevorzugen, was die nationale monetäre Souveränität untergräbt und bei Zentralbanken Besorgnis hervorruft.
Johnson stellte fest, dass der Aufstieg der Stablecoins Mittel von Bitcoin zu Tether umgeleitet hat, was sich auf den Bitcoin-Preis auswirkt. Er argumentierte jedoch, dass die USA das Stablecoin-System aufrechterhalten müssen, das indirekt Bitcoin schützt. Während er vorhersagt, dass Bitcoin aufgrund des globalen Gelddruckens die Marke von 1 Million Dollar überschreiten könnte, zweifelt er an einer weitverbreiteten Unternehmensakzeptanz von Bitcoin in Bilanzen aufgrund seiner Volatilität.
Santiago Capital CEO: USD-Stablecoins treiben die „Redollarization“ im Zuge der globalen Akzeptanz voran
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