Die kürzliche Veröffentlichung einer Liste mit über 140 Partnern durch die OUSD-Allianz hat unter südkoreanischen Unternehmen Kontroversen ausgelöst. Besonders Samsung und andere koreanische Firmen äußerten Verwirrung und erklärten, dass sie nicht formell konsultiert oder über ihre Rollen in der Allianz informiert wurden. Dies hat Fragen zur Transparenz und zu den Genehmigungsverfahren der OUSD-Allianz bezüglich der Offenlegung von Partnern aufgeworfen, wie von der Chosun Ilbo berichtet.