Samson Mow, CEO von Jan3, hat die Behauptung von Michael Saylor infrage gestellt, dass das Angebot von Bitcoin für eine weltweite Verteilung unzureichend sei. Saylor, Gründer von Strategy, hatte kürzlich behauptet, dass das begrenzte Angebot von Bitcoin es unmöglich mache, dass jeder Bitcoin besitzen könne. Als Antwort lieferte Mow eine mathematische Aufschlüsselung und schlug vor, dass, wenn das gesamte Bitcoin-Angebot von 21 Millionen gleichmäßig verteilt würde, jede Person auf der Erde etwa 259.259 Satoshis besitzen könnte.
Mows Berechnung zeigt, dass das Angebot von Bitcoin zwar begrenzt ist, aber theoretisch global verteilt werden könnte. Dies widerlegt jedoch nicht Saylors weiter gefassten Punkt zur Knappheit, da große Akteure wie Strategy, die etwa 3,5 % des gesamten Bitcoin-Angebots halten, weiterhin das Asset anhäufen. Diese fortlaufende Akkumulation durch Unternehmen und Institutionen unterstreicht die Knappheitsnarrative, die den langfristigen Wert von Bitcoin antreiben könnte.
Samson Mow widerspricht Michael Saylors Behauptung zur Bitcoin-Knappheit
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