Der Finanzausschuss der russischen Staatsduma hat einen Gesetzentwurf vorgeschlagen, der bestimmte Regulierungsfunktionen für das Kryptowährungs-Mining vom Föderalen Steuerdienst auf das Finanzministerium übertragen soll. Die am 14. Januar diskutierten vorgeschlagenen Änderungen umfassen die Aufsicht über Mining-Pools, Organisatoren, Miner und Betreiber von Mining-Infrastrukturen sowie Anforderungen, dass Miner ihre Krypto-Vermögenswerte gemäß dem Gesetz über digitale Finanzanlagen (259-ФЗ) deklarieren müssen. Derzeit dürfen nur juristische Personen und Einzelunternehmer, die bei der Steuerbehörde registriert sind, Mining betreiben, während Privatpersonen innerhalb eines monatlichen Stromverbrauchslimits von 6.000 kWh minen dürfen.
Die russische Duma schlägt vor, die Aufsicht über das Krypto-Mining an das Finanzministerium zu übertragen
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